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DGB 1: Texte und Präsentationen: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Gestaltung von Texten und Präsentationen fördert ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Inhalte übersichtlich aufgebaut, sinnvoll gegliedert und mit passenden Gestaltungsmitteln so aufbereitet werden können, dass sie verständlich, ansprechend und gemeinsam gut bearbeitbar werden.
Textverarbeitungs- und Präsentationsprogramme gehören zu den wichtigsten digitalen Werkzeugen in Schule und Alltag. Programme wie '''Microsoft Word''', LibreOffice Writer, '''Microsoft PowerPoint''', LibreOffice Impress oder browserbasierte Alternativen unterscheiden sich in ihrer Oberfläche, beruhen aber auf ähnlichen Grundprinzipien: Inhalte werden strukturiert, formatiert, gespeichert und für eine Zielgruppe verständlich gestaltet.


== 14.1 Lernziele ==
== Lehrplanbezug ==


Die Schülerinnen und Schüler können:
{| class="wikitable"
! Bereich
! Zuordnung
|-
| '''Kompetenzbereich'''
| Produktion
|-
| '''Schwerpunkt'''
| Texte und Präsentationen einzeln und gemeinsam strukturieren und formatieren
|-
| '''Kompetenz'''
| Einzeln und gemeinsam Texte und Präsentationen unter Einbeziehung von Bildern, Grafiken und anderen Objekten strukturieren und formatieren.
|}


* Texte und Präsentationen sinnvoll gliedern.
== Lernziele ==
* Überschriften, Absätze und Aufzählungen passend einsetzen.
* Inhalte übersichtlich strukturieren.
* Texte lesefreundlich formatieren.
* Präsentationsfolien klar und verständlich gestalten.
* Bilder, Grafiken und andere Objekte passend einfügen.
* die Wirkung von Größe, Farbe, Schrift und Anordnung beschreiben.
* Texte und Präsentationen einzeln und gemeinsam bearbeiten.
* gemeinsame Dateien geordnet und nachvollziehbar überarbeiten.
* grundlegende Formatierungen zielgerichtet anwenden.
* überladene oder unübersichtliche Gestaltungen erkennen und verbessern.
* Inhalte adressaten- und zweckgerecht aufbereiten.


== 14.2 Lerninhalte ==
Die Schülerinnen und Schüler können:
 
Die bewusste Strukturierung und Formatierung von Texten und Präsentationen unterstützt verständliches Arbeiten mit digitalen Inhalten, weil Informationen nicht nur gesammelt, sondern geordnet, hervorgehoben, visuell unterstützt und für Einzel- oder Gruppenarbeit sinnvoll aufbereitet werden. Texte und Präsentationen sollen Inhalte nicht nur enthalten, sondern auch gut lesbar und verständlich darstellen. Eine klare Struktur hilft dabei, Gedanken zu ordnen und Leserinnen, Leser oder Zuhörende sicher durch ein Thema zu führen. Gute Gestaltung bedeutet daher nicht bloß schönes Aussehen, sondern vor allem Übersicht, Verständlichkeit und passende Schwerpunktsetzung.
 
'''Grundbegriffe''' Struktur, Formatierung, Überschrift, Absatz, Layout, Folie, Objekt Ein Text braucht meist eine erkennbare Ordnung. Dazu gehören ein Titel, Zwischenüberschriften, sinnvolle Absätze und eine gut nachvollziehbare Reihenfolge der Informationen. Ohne Gliederung wirken Inhalte schnell unübersichtlich. Besonders bei längeren Texten ist eine klare Struktur notwendig, damit Zusammenhänge leichter erkannt werden können.
 
Bestandteile von Texten Titel, Überschrift, Absatz, Aufzählung, Einleitung, Hauptteil, Schluss Ein Beispiel: Ein Informationstext über Bienen wirkt deutlich verständlicher, wenn er in Abschnitte wie „Lebensraum“, „Aufgaben“, „Gefahren“ und „Bedeutung für Menschen“ gegliedert ist. Ohne diese Struktur erscheint derselbe Inhalt oft schwerer lesbar. Die Anordnung von Informationen beeinflusst also direkt das Verstehen. Formatierung bedeutet, dass Inhalte sichtbar gestaltet werden. Dazu gehören Schriftart, Schriftgröße, Fettdruck, Kursivschrift, Farbe, Zeilenabstand und Ausrichtung. Diese Mittel helfen, Wichtiges hervorzuheben und Texte lesefreundlich zu gestalten. Werden sie jedoch übertrieben eingesetzt, kann die Wirkung unruhig oder verwirrend werden.
 
Formatierungsmittel Schriftart, Schriftgröße, fett, kursiv, Farbe, Abstand, Ausrichtung Ein sinnvoll formatierter Text verwendet zum Beispiel größere Schrift für Überschriften, Absätze zur Trennung von Gedanken und Aufzählungen für mehrere Punkte. Ein ungünstig formatierter Text enthält möglicherweise zu viele Farben, sehr kleine Schrift oder lange Textblöcke ohne Unterbrechung. Solche Unterschiede machen die Bedeutung von Gestaltung deutlich.
 
Ziele der Formatierung Lesbarkeit, Übersicht, Hervorhebung, Ordnung, Verständlichkeit Aufzählungen sind besonders nützlich, wenn mehrere Aspekte übersichtlich dargestellt werden sollen. Kurze Stichpunkte können Inhalte schneller erfassbar machen als lange Sätze. Gleichzeitig sollten Aufzählungen nicht wahllos verwendet werden. Sie sind dann sinnvoll, wenn Punkte gleichgeordnet sind und knapp dargestellt werden können. Auch Präsentationen brauchen eine klare Struktur. Jede Folie sollte einen erkennbaren Schwerpunkt haben. Eine gute Präsentation führt das Publikum schrittweise durch ein Thema und verteilt Inhalte sinnvoll auf mehrere Folien. Zu viele Informationen auf einer einzigen Folie überfordern oft und lenken vom Wesentlichen ab.
 
Bestandteile von Präsentationen Titel, Folie, Stichwörter, Bild, Grafik, Diagramm, Übergang Eine Folie sollte meist nur die wichtigsten Informationen enthalten. Ganze Textblöcke sind für Präsentationen oft ungeeignet, weil das Publikum sonst gleichzeitig lesen und zuhören müsste. Besser sind kurze Stichwörter, klare Überschriften und unterstützende Bilder oder Grafiken. Die mündliche Erklärung ergänzt dann die Folieninhalte.
 
Merkmale guter Folien kurz, klar, übersichtlich, lesbar, passend bebildert, nicht überladen
 
Bilder, Grafiken und andere Objekte können Inhalte veranschaulichen und unterstützen. Ein Bild eines Vulkans hilft bei einem Vortrag über Naturphänomene, ein Diagramm macht Umfragewerte sichtbar, ein Symbol kann eine Aussage schnell verständlich machen. Solche Objekte sollten jedoch zum Thema passen und nicht bloß zur Dekoration eingefügt werden.


Mögliche Objekte Bild, Grafik, Diagramm, Symbol, Textfeld, Form, Tabelle, Audio Ein Beispiel: In einer Präsentation über Mülltrennung kann ein Symbol für Papier, Glas und Plastik die Orientierung erleichtern. In einem Referat über Wetterdaten macht ein Balkendiagramm die Temperaturen übersichtlicher als ein Fließtext. Die Wahl passender Objekte unterstützt somit das Verstehen. Beim Einfügen von Bildern und Grafiken ist auch die Anordnung wichtig. Ein zu großes Bild kann den Text verdrängen, ein zu kleines Bild bleibt unklar. Werden Objekte ungeordnet platziert, wirkt eine Seite schnell chaotisch. Gute Gestaltung berücksichtigt daher Größe, Position, Abstand und Verhältnis der Elemente zueinander.
* Texte mit Titel, Überschriften, Absätzen und Listen sinnvoll gliedern;
* grundlegende Zeichen- und Absatzformatierungen gezielt einsetzen;
* zwischen Inhalt und Gestaltung unterscheiden und Formatierung sparsam verwenden;
* Bilder und Tabellen in Dokumente einfügen und sinnvoll positionieren;
* Dokumente mit verständlichen Dateinamen speichern und bei Bedarf als PDF exportieren;
* Präsentationen mit klarer Folienstruktur und gut lesbaren Inhalten erstellen;
* Bilder, Grafiken und Diagramme passend in Präsentationen einsetzen;
* überladene Folien erkennen und verbessern;
* gemeinsam an Dokumenten oder Präsentationen arbeiten und Kommentare bzw. Freigaben nutzen;
* Quellen für übernommene Informationen und Bilder nachvollziehbar angeben.


Gestaltungsaspekte Größe, Position, Abstand, Kontrast, Anordnung, Verhältnis Farben können Inhalte gliedern oder hervorheben, sollten aber gezielt eingesetzt werden. Eine dunkle Schrift auf hellem Hintergrund ist meist gut lesbar. Zu viele kräftige Farben auf einer Seite wirken oft unruhig. Auch bei Präsentationen gilt: Gestaltung soll unterstützen und nicht ablenken. Farben, Schrift und Objekte sollten zusammenpassen.
== Lerninhalte ==


Wirkung von Gestaltung ruhig, auffällig, übersichtlich, unruhig, sachlich, freundlich, überladen Digitale Werkzeuge ermöglichen es, Texte und Präsentationen nicht nur allein, sondern auch gemeinsam zu bearbeiten. Mehrere Personen können an einem Dokument arbeiten, Inhalte ergänzen, Fehler verbessern oder Gestaltungsvorschläge machen. Dabei sind Absprachen wichtig, damit Beiträge nicht versehentlich gelöscht oder unübersichtlich verändert werden.
=== Textverarbeitung – wofür? ===


Gemeinsames Arbeiten teilen, kommentieren, ergänzen, überarbeiten, abstimmen, speichern In Gruppenarbeiten kann eine Person zum Beispiel die Gliederung erstellen, eine andere passende Bilder suchen, eine dritte Formatierungen anpassen und eine vierte die Schlussfolie gestalten. Damit das gut funktioniert, sollten Rollen, Zuständigkeiten und Reihenfolgen abgesprochen werden. Gemeinsames digitales Arbeiten erfordert also sowohl technische als auch soziale Kompetenzen.
Textverarbeitungsprogramme dienen zum Erstellen, Bearbeiten, Strukturieren und Formatieren von Texten. Typische Produkte sind Berichte, Briefe, Protokolle, Arbeitsblätter und Informationsblätter.


Wichtige Absprachen Rollen, Reihenfolge, Zuständigkeit, Rückmeldung, Version, Fertigstellung Beim gemeinsamen Bearbeiten helfen Kommentare, Änderungsverfolgung und Versionsstände. So kann sichtbar bleiben, wer was verändert hat. Diese Funktionen erleichtern die Zusammenarbeit und verhindern, dass wichtige Inhalte verloren gehen. Sie machen außerdem nachvollziehbar, wie ein Text oder eine Präsentation schrittweise entsteht. Texte und Präsentationen sollten immer an Ziel und Publikum angepasst werden. Für jüngere Kinder sind große Schrift, klare Bilder und kurze Sätze wichtig. Für sachliche Berichte können nüchterne Gestaltung und präzise Überschriften sinnvoller sein. Die Auswahl von Struktur und Format hängt also von Inhalt, Zweck und Adressaten ab.
Eine gute Textdatei ist zuerst inhaltlich geordnet und danach passend gestaltet. Formatierung kann Struktur sichtbar machen, sollte aber fehlende Gliederung nicht ersetzen.


Anpassung an Zielgruppen Kinder, Klasse, Lehrkraft, Publikum, Projektgruppe Ein Beispiel: Ein Merkblatt für Mitschülerinnen und Mitschüler braucht meist eine andere Gestaltung als eine Präsentation für einen Elternabend. Das Merkblatt sollte schnell lesbar und klar gegliedert sein, die Präsentation eher visuell unterstützen und mündliche Erklärungen begleiten. Gute Mediengestaltung berücksichtigt solche Unterschiede. Häufige Probleme sind überladene Seiten, zu kleine Schrift, unpassende Bilder, fehlende Überschriften oder uneinheitliche Gestaltung. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, solche Schwächen zu erkennen und zu verbessern. Überarbeitung gehört daher wesentlich zum Erstellen digitaler Inhalte dazu.
=== Dokumente strukturieren ===


Typische Probleme Textwüste, kleine Schrift, bunte Unruhe, Bildchaos, fehlende Gliederung, uneinheitliches Layout Die Fähigkeit, Texte und Präsentationen einzeln und gemeinsam zu strukturieren und zu formatieren, ist eine wichtige Grundlage digitaler Produktion. Wer Inhalte klar gliedert, passende Objekte einsetzt und Gestaltung bewusst nutzt, kann Informationen verständlicher, ansprechender und zielgerichteter vermitteln.
Ein längerer Text wird durch '''Titel, Überschriften, Absätze und Listen''' übersichtlich. Überschriften sollten echte Überschriftenformatierungen bzw. Formatvorlagen verwenden, wenn das Programm dies anbietet. Das ist besser, als nur die Schriftgröße manuell zu erhöhen.


=== Weiterführende Links ===
Leerraum wird über Absatz- und Layoutfunktionen erzeugt, nicht durch viele Leerzeichen oder wiederholtes Drücken der Eingabetaste. Dadurch bleibt das Dokument stabiler und leichter zu überarbeiten.


* https://www.klicksafe.de
=== Grundlegende Formatierung in Word oder Writer ===
* https://www.saferinternet.at
* https://www.internet-abc.de
* https://www.bpb.de
* https://www.code.org


== 14.3 Aufgaben für den Unterricht ==
Zu den wichtigsten Werkzeugen gehören Schriftart und Schriftgröße, Fett- und Kursivschrift, Textausrichtung, Aufzählungen und Nummerierungen sowie Absatzabstände.


=== 14.3.1 Unstrukturierte Texte gliedern und formatieren ===
Wenige konsistente Formate sind meist besser als viele unterschiedliche Schriften und Farben. Hervorhebungen sollten eine Bedeutung haben und nicht zufällig eingesetzt werden.


Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen unformatierten Text ohne Absätze, Überschriften oder Hervorhebungen und überarbeiten ihn so, dass eine klare Gliederung entsteht. Sie fügen einen passenden Titel ein, bilden sinnvolle Abschnitte, setzen Zwischenüberschriften und markieren wichtige Begriffe. Anschließend vergleichen sie die ursprüngliche und die überarbeitete Fassung und beschreiben, wie sich Lesbarkeit und Verständlichkeit verändert haben. Die Aufgabe macht sichtbar, dass Struktur nicht nur Ordnung schafft, sondern das Verstehen direkt unterstützt.
=== Bilder, Tabellen und andere Objekte ===


'''Arbeitsschritte'''<br />
Bilder können Informationen veranschaulichen. Sie sollten zur Aussage passen, ausreichend groß und nicht verzerrt dargestellt werden. Eine Bildunterschrift oder Quellenangabe kann notwendig sein.
Titel setzen, Absätze bilden, Überschriften ergänzen, Wichtiges markieren


'''Sozialform:''' Einzelarbeit, Partnervergleich
Tabellen eignen sich für strukturierte Informationen, nicht als Ersatz für beliebiges Seitenlayout. Diagramme aus Tabellenkalkulationen können in Dokumente übernommen werden, wenn sie für die Aussage hilfreich sind.


'''Erwartete Ergebnisse:''' klar gegliederte Texte, bessere Lesbarkeit, bewusste Formatierungsentscheidungen
=== Speichern, Dateiname und PDF ===


=== 14.3.2 Gute und schlechte Formatierung vergleichen ===
Während der Arbeit sollte das Dokument regelmäßig gespeichert werden. Ein verständlicher Dateiname erleichtert Wiederfinden und Abgabe. Vor dem Überschreiben wichtiger Fassungen kann „Speichern unter“ für eine neue Version verwendet werden.


Die Schülerinnen und Schüler untersuchen zwei Fassungen desselben Textes oder derselben Folie, von denen eine übersichtlich und eine bewusst ungünstig gestaltet ist. Sie benennen Unterschiede bei Schriftgröße, Farben, Textmenge, Bildern, Abständen und Übersicht und leiten daraus Regeln für gelungene Gestaltung ab. Diese Aufgabe stärkt die Wahrnehmung für Gestaltungsmängel und hilft, Qualitätsmerkmale digitaler Texte und Präsentationen bewusst zu erkennen. Vergleichspunkte Schriftgröße, Farbe, Abstand, Bildwahl, Textmenge, Übersicht
PDF eignet sich häufig zur Weitergabe einer fertigen Fassung, weil das Layout auf anderen Geräten meist stabiler bleibt. Die bearbeitbare Originaldatei sollte trotzdem aufbewahrt werden, wenn spätere Änderungen erwartet werden.


'''Sozialform:''' Partnerarbeit, Klassengespräch
=== Präsentationen planen ===


'''Erwartete Ergebnisse:''' klare Qualitätsmerkmale, bessere Urteilsfähigkeit, bewusstere Gestaltung
Eine Präsentation unterstützt einen Vortrag und ersetzt ihn nicht. Vor dem Gestalten wird eine einfache Dramaturgie festgelegt: Einstieg, wenige Hauptpunkte und Abschluss.


=== 14.3.3 Texte mit Bildern und Grafiken sinnvoll ergänzen ===
Eine Folie sollte eine klare Aufgabe haben. Überschrift und Kernaussage müssen schnell erkennbar sein. Lange Absätze werden besser im gesprochenen Vortrag erklärt als vollständig auf die Folie geschrieben.


Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen kurzen Informationstext und wählen passende Bilder, Grafiken oder Symbole aus, die den Inhalt sinnvoll unterstützen. Anschließend fügen sie diese Objekte ein, ordnen sie übersichtlich an und begründen ihre Auswahl. In der Auswertung wird besprochen, welche Bilder hilfreich, dekorativ oder eher störend wirken. Diese Aufgabe fördert den gezielten Einsatz visueller Elemente und zeigt, dass Bilder Inhalte unterstützen, aber auch vom Wesentlichen ablenken können. Objekte Bild, Symbol, Grafik, Tabelle, Diagramm
=== Folien gut gestalten ===


'''Sozialform:''' Einzelarbeit, Plenum
Gut lesbare Schrift, ausreichender Kontrast, einheitliche Layouts und passende Bilder sind wichtiger als viele Animationen. Text sollte knapp sein und aus normaler Betrachtungsentfernung lesbar bleiben.


'''Erwartete Ergebnisse:''' passende Bildauswahl, sinnvolle Anordnung, bewusste Bildwirkung
Bilder, Grafiken und Diagramme brauchen genügend Platz. Dekoration darf die Aussage nicht überdecken. Animationen und Übergänge werden sparsam verwendet, wenn sie einen inhaltlichen Zweck erfüllen.


=== 14.3.4 Eine Präsentationsfolie überarbeiten ===
=== Gemeinsames Arbeiten ===


Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine überladene oder unübersichtliche Folie mit zu viel Text, unruhigen Farben oder ungünstig platzierten Bildern. Sie überarbeiten diese Folie so, dass ein klarer Titel, kurze Stichwörter, passende Objekte und eine bessere Anordnung entstehen. Danach erläutern sie, welche Änderungen sie vorgenommen haben und warum die neue Version verständlicher wirkt. Diese Aufgabe stärkt die Fähigkeit, Präsentationen adressatengerecht und übersichtlich zu gestalten. Verbesserungsbereiche Titel, Stichwörter, Bilder, Farben, Anordnung, Schrift
Cloudbasierte Text- und Präsentationswerkzeuge ermöglichen gemeinsames Bearbeiten. Kommentare, Freigaben und Versionsverläufe helfen bei Rückmeldung und Koordination.


'''Sozialform:''' Gruppenarbeit, Auswertungsgespräch
Vor Beginn sollte festgelegt werden, wer welche Teile bearbeitet und wer die Endfassung kontrolliert. So bleibt auch ein gemeinsames Produkt einheitlich.


'''Erwartete Ergebnisse:''' übersichtlichere Folien, nachvollziehbare Änderungen, bessere Präsentationsgestaltung
=== Quellen und fremde Inhalte ===


=== 14.3.5 Einen Text in eine Präsentation übertragen ===
Texte, Bilder und Grafiken aus dem Internet dürfen nicht einfach als eigene Inhalte ausgegeben werden. Für Schulprodukte sollten verwendete Quellen nachvollziehbar angegeben und Nutzungsrechte beachtet werden.


Die Schülerinnen und Schüler erhalten einen zusammenhängenden Sachtext und übertragen dessen wichtigste Inhalte in eine kurze Präsentation. Dabei müssen sie entscheiden, welche Informationen als Stichwörter, welche als Bild oder Grafik und welche nur mündlich erklärt werden sollen. Die Aufgabe zeigt besonders deutlich, dass Texte und Präsentationen unterschiedliche Anforderungen haben und Inhalte nicht einfach unverändert übernommen werden sollten. Übertragungsformen Stichwort, Bild, Grafik, Tabelle, mündliche Erklärung
Bei eigenen Formulierungen wird der Inhalt verstanden und verarbeitet; reines Kopieren führt häufig zu unpassenden oder nicht verstandenen Texten.


'''Sozialform:''' Partnerarbeit, Präsentation
== Aufgaben für den Unterricht ==


'''Erwartete Ergebnisse:''' sinnvolle Auswahl, reduzierte Textmenge, adressatengerechte Aufbereitung
=== Informationsblatt in Word erstellen ===


=== 14.3.6 Gemeinsames Dokument arbeitsteilig gestalten ===
Ein kurzer Sachtext wird zu einem übersichtlichen einseitigen Dokument gestaltet.


Die Schülerinnen und Schüler erstellen in einer Kleingruppe ein gemeinsames digitales Dokument, in dem jede Person einen klaren Gestaltungs- oder Inhaltsbereich übernimmt. Eine Person strukturiert den Text, eine andere fügt passende Bilder ein, eine dritte überprüft Formatierungen, eine vierte kontrolliert Überschriften und Reihenfolge. Anschließend reflektiert die Gruppe, welche Absprachen nötig waren und wie gemeinsames Arbeiten an einem Text gelingen kann. Diese Aufgabe verbindet Formatierungskompetenz mit digitaler Kooperation. Rollen Gliederung, Bilder, Formatierung, Kontrolle, Rückmeldung
'''Arbeitsauftrag:''' Nutze Titel, zwei Überschriften, Absätze, eine Liste und ein passendes Bild. Speichere die bearbeitbare Datei und exportiere zusätzlich eine PDF-Fassung.


'''Sozialform:''' Gruppenarbeit, Reflexion im Plenum
'''Erwartetes Ergebnis:''' Ein klar strukturiertes, sauber gespeichertes Dokument.


'''Erwartete Ergebnisse:''' arbeitsteilige Zusammenarbeit, nachvollziehbare Beiträge, geordnetes Endprodukt
=== Formatierungsfehler reparieren ===


=== 14.3.7 Präsentationen mit klarer Folienstruktur planen ===
Ein Übungsdokument enthält viele Leerzeichen, uneinheitliche Schriften und manuell erzeugte Überschriften.


Die Schülerinnen und Schüler planen für ein kleines Thema eine Präsentation mit sinnvoller Reihenfolge der Folien, etwa Einstieg, Hauptpunkte, Beispiel und Schluss. Dazu legen sie fest, welche Inhalte auf welche Folie gehören und welche Bilder, Grafiken oder Diagramme jeweils unterstützend eingesetzt werden können. Diese Aufgabe fördert die Fähigkeit, Informationen nicht nur auf einzelnen Folien, sondern als zusammenhängende Präsentationsstruktur zu denken. Folienplanung Einstieg, Überblick, Hauptteil, Beispiel, Schluss
'''Arbeitsauftrag:''' Überarbeite das Dokument mit Absatzformatierung, Listen und einheitlichen Überschriften. Erkläre drei Verbesserungen.


'''Sozialform:''' Gruppenarbeit, Partneraustausch
'''Erwartetes Ergebnis:''' Struktur statt „Formatieren mit Leerzeichen“.


'''Erwartete Ergebnisse:''' klare Folienabfolge, logischer Aufbau, bessere Gesamtstruktur
=== Fünf-Folien-Präsentation ===


=== 14.3.8 Kommentare zur Überarbeitung nutzen ===
Ein kleines Unterrichtsthema wird als kurze Präsentation aufbereitet.


Die Schülerinnen und Schüler geben sich gegenseitig Rückmeldungen zu Texten oder Präsentationen, wobei sie auf Gliederung, Lesbarkeit, Bildauswahl und Formatierung achten. Diese Rückmeldungen werden über Kommentarfunktionen oder auf einem Rückmeldebogen festgehalten und anschließend in die Überarbeitung einbezogen. Die Aufgabe stärkt die Fähigkeit, Gestaltung nicht nur selbst umzusetzen, sondern auch bei anderen sachlich und konstruktiv zu beurteilen.
'''Arbeitsauftrag:''' Erstelle Titel-, drei Inhalts- und eine Abschlussfolie. Verwende knappen Text und mindestens ein sinnvolles Bild oder Diagramm. Gib verwendete Quellen an.


'''Rückmeldekriterien'''<br />
'''Erwartetes Ergebnis:''' Eine lesbare und inhaltlich geordnete Mini-Präsentation.
Übersicht, Schrift, Bildwahl, Gliederung, Verständlichkeit, Einheitlichkeit


'''Sozialform:''' Partnerarbeit, Überarbeitung
=== Überladene Folie verbessern ===


'''Erwartete Ergebnisse:''' konstruktive Rückmeldungen, gezieltere Verbesserungen, reflektierter Gestaltungsprozess
Eine Folie mit langem Fließtext, zu kleinen Schriften und mehreren Dekorationselementen wird analysiert.


=== 14.3.9 Reziprokes Lehren zu Struktur und Formatierung ===
'''Arbeitsauftrag:''' Reduziere den Inhalt auf Kernaussagen, ordne die Elemente neu und begründe deine Gestaltung.


Kleine Gruppen erhalten jeweils einen Schwerpunkt wie Überschriften, Absätze, Aufzählungen, Bilder, Foliengestaltung oder einheitliches Layout und bereiten dazu eine kurze Erklärung mit Beispiel vor. Anschließend vermitteln sie ihre Ergebnisse anderen Gruppen und beantworten Rückfragen. Diese Methode vertieft das Verständnis, weil Gestaltungsgrundlagen aktiv erklärt, veranschaulicht und mehrfach wiederholt werden.
'''Erwartetes Ergebnis:''' Eine deutlich verständlichere Folie.


'''Schwerpunkte'''<br />
=== Gemeinsam überarbeiten ===
Überschrift, Absatz, Aufzählung, Bild, Folie, Layout


'''Sozialform:''' Expertengruppen, Austauschgruppen
Zwei Personen arbeiten an demselben Dokument oder derselben Präsentation.


'''Erwartete Ergebnisse:''' gesicherte Grundlagen, verständliche Beispiele, aktive Wissensvermittlung
'''Arbeitsauftrag:''' Teilt Aufgaben auf, hinterlasst je einen sachlichen Kommentar und kontrolliert gemeinsam die Endfassung sowie die Freigabeeinstellungen.


=== 14.3.10 Abschlussaufgabe mit Text oder Präsentation ===
'''Erwartetes Ergebnis:''' Nachvollziehbare Zusammenarbeit mit einheitlichem Ergebnis.


Zum Abschluss erstellen die Schülerinnen und Schüler einzeln oder in Gruppen ein vollständiges Produkt, etwa einen übersichtlich formatierten Informationstext oder eine klar gestaltete Präsentation mit Bildern, Grafiken oder anderen Objekten. Danach erläutern sie ihre Struktur- und Formatierungsentscheidungen und vergleichen, wie sich diese auf Verständlichkeit und Wirkung auswirken. Diese Aufgabe sichert das Gelernte, weil Planung, Gestaltung, Zusammenarbeit und Reflexion in einem vollständigen Arbeitsprozess verbunden werden.
== Selbstcheck ==


'''Produktideen'''<br />
* Ich kann Texte mit Überschriften, Absätzen und Listen strukturieren.
Infotext, Referat, Steckbrief, Folienreihe, Merkblatt, Themenplakat
* Ich nutze Formatierung gezielt und nicht mit Leerzeichen-Tricks.
* Ich kann Bilder und Tabellen sinnvoll einfügen.
* Ich kann Dateien sauber speichern und als PDF ausgeben.
* Ich kann eine lesbare Präsentation mit klarer Folienstruktur erstellen.
* Ich kann gemeinsam an Dokumenten arbeiten und Quellen angeben.


'''Sozialform:''' Einzelarbeit, Gruppenarbeit, optionale Präsentation
== Siehe auch ==


'''Erwartete Ergebnisse:''' vollständige Produkte, bewusste Gestaltung, nachvollziehbare Strukturentscheidungen
* [[DGB 1: Daten speichern verwalten verändern|Dateiverwaltung]]
* [[DGB 1: Darstellungsformen und Wirkung|Darstellungsformen und Wirkung]]
* [[DGB 1: Daten rechnen sammeln präsentieren|Tabellen und Diagramme]]
* [[DGB 1: Digitale Zusammenarbeit|Digitale Zusammenarbeit]]


[[Kategorie:Digitale Grundbildung 1. Klasse]]
[[Kategorie:Digitale Grundbildung]]
[[Kategorie:DGB 1]]

Aktuelle Version vom 10. September 2026, 15:39 Uhr

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Textverarbeitungs- und Präsentationsprogramme gehören zu den wichtigsten digitalen Werkzeugen in Schule und Alltag. Programme wie Microsoft Word, LibreOffice Writer, Microsoft PowerPoint, LibreOffice Impress oder browserbasierte Alternativen unterscheiden sich in ihrer Oberfläche, beruhen aber auf ähnlichen Grundprinzipien: Inhalte werden strukturiert, formatiert, gespeichert und für eine Zielgruppe verständlich gestaltet.

Lehrplanbezug

[Bearbeiten]
Bereich Zuordnung
Kompetenzbereich Produktion
Schwerpunkt Texte und Präsentationen einzeln und gemeinsam strukturieren und formatieren
Kompetenz Einzeln und gemeinsam Texte und Präsentationen unter Einbeziehung von Bildern, Grafiken und anderen Objekten strukturieren und formatieren.

Lernziele

[Bearbeiten]

Die Schülerinnen und Schüler können:

  • Texte mit Titel, Überschriften, Absätzen und Listen sinnvoll gliedern;
  • grundlegende Zeichen- und Absatzformatierungen gezielt einsetzen;
  • zwischen Inhalt und Gestaltung unterscheiden und Formatierung sparsam verwenden;
  • Bilder und Tabellen in Dokumente einfügen und sinnvoll positionieren;
  • Dokumente mit verständlichen Dateinamen speichern und bei Bedarf als PDF exportieren;
  • Präsentationen mit klarer Folienstruktur und gut lesbaren Inhalten erstellen;
  • Bilder, Grafiken und Diagramme passend in Präsentationen einsetzen;
  • überladene Folien erkennen und verbessern;
  • gemeinsam an Dokumenten oder Präsentationen arbeiten und Kommentare bzw. Freigaben nutzen;
  • Quellen für übernommene Informationen und Bilder nachvollziehbar angeben.

Lerninhalte

[Bearbeiten]

Textverarbeitung – wofür?

[Bearbeiten]

Textverarbeitungsprogramme dienen zum Erstellen, Bearbeiten, Strukturieren und Formatieren von Texten. Typische Produkte sind Berichte, Briefe, Protokolle, Arbeitsblätter und Informationsblätter.

Eine gute Textdatei ist zuerst inhaltlich geordnet und danach passend gestaltet. Formatierung kann Struktur sichtbar machen, sollte aber fehlende Gliederung nicht ersetzen.

Dokumente strukturieren

[Bearbeiten]

Ein längerer Text wird durch Titel, Überschriften, Absätze und Listen übersichtlich. Überschriften sollten echte Überschriftenformatierungen bzw. Formatvorlagen verwenden, wenn das Programm dies anbietet. Das ist besser, als nur die Schriftgröße manuell zu erhöhen.

Leerraum wird über Absatz- und Layoutfunktionen erzeugt, nicht durch viele Leerzeichen oder wiederholtes Drücken der Eingabetaste. Dadurch bleibt das Dokument stabiler und leichter zu überarbeiten.

Grundlegende Formatierung in Word oder Writer

[Bearbeiten]

Zu den wichtigsten Werkzeugen gehören Schriftart und Schriftgröße, Fett- und Kursivschrift, Textausrichtung, Aufzählungen und Nummerierungen sowie Absatzabstände.

Wenige konsistente Formate sind meist besser als viele unterschiedliche Schriften und Farben. Hervorhebungen sollten eine Bedeutung haben und nicht zufällig eingesetzt werden.

Bilder, Tabellen und andere Objekte

[Bearbeiten]

Bilder können Informationen veranschaulichen. Sie sollten zur Aussage passen, ausreichend groß und nicht verzerrt dargestellt werden. Eine Bildunterschrift oder Quellenangabe kann notwendig sein.

Tabellen eignen sich für strukturierte Informationen, nicht als Ersatz für beliebiges Seitenlayout. Diagramme aus Tabellenkalkulationen können in Dokumente übernommen werden, wenn sie für die Aussage hilfreich sind.

Speichern, Dateiname und PDF

[Bearbeiten]

Während der Arbeit sollte das Dokument regelmäßig gespeichert werden. Ein verständlicher Dateiname erleichtert Wiederfinden und Abgabe. Vor dem Überschreiben wichtiger Fassungen kann „Speichern unter“ für eine neue Version verwendet werden.

PDF eignet sich häufig zur Weitergabe einer fertigen Fassung, weil das Layout auf anderen Geräten meist stabiler bleibt. Die bearbeitbare Originaldatei sollte trotzdem aufbewahrt werden, wenn spätere Änderungen erwartet werden.

Präsentationen planen

[Bearbeiten]

Eine Präsentation unterstützt einen Vortrag und ersetzt ihn nicht. Vor dem Gestalten wird eine einfache Dramaturgie festgelegt: Einstieg, wenige Hauptpunkte und Abschluss.

Eine Folie sollte eine klare Aufgabe haben. Überschrift und Kernaussage müssen schnell erkennbar sein. Lange Absätze werden besser im gesprochenen Vortrag erklärt als vollständig auf die Folie geschrieben.

Folien gut gestalten

[Bearbeiten]

Gut lesbare Schrift, ausreichender Kontrast, einheitliche Layouts und passende Bilder sind wichtiger als viele Animationen. Text sollte knapp sein und aus normaler Betrachtungsentfernung lesbar bleiben.

Bilder, Grafiken und Diagramme brauchen genügend Platz. Dekoration darf die Aussage nicht überdecken. Animationen und Übergänge werden sparsam verwendet, wenn sie einen inhaltlichen Zweck erfüllen.

Gemeinsames Arbeiten

[Bearbeiten]

Cloudbasierte Text- und Präsentationswerkzeuge ermöglichen gemeinsames Bearbeiten. Kommentare, Freigaben und Versionsverläufe helfen bei Rückmeldung und Koordination.

Vor Beginn sollte festgelegt werden, wer welche Teile bearbeitet und wer die Endfassung kontrolliert. So bleibt auch ein gemeinsames Produkt einheitlich.

Quellen und fremde Inhalte

[Bearbeiten]

Texte, Bilder und Grafiken aus dem Internet dürfen nicht einfach als eigene Inhalte ausgegeben werden. Für Schulprodukte sollten verwendete Quellen nachvollziehbar angegeben und Nutzungsrechte beachtet werden.

Bei eigenen Formulierungen wird der Inhalt verstanden und verarbeitet; reines Kopieren führt häufig zu unpassenden oder nicht verstandenen Texten.

Aufgaben für den Unterricht

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Informationsblatt in Word erstellen

[Bearbeiten]

Ein kurzer Sachtext wird zu einem übersichtlichen einseitigen Dokument gestaltet.

Arbeitsauftrag: Nutze Titel, zwei Überschriften, Absätze, eine Liste und ein passendes Bild. Speichere die bearbeitbare Datei und exportiere zusätzlich eine PDF-Fassung.

Erwartetes Ergebnis: Ein klar strukturiertes, sauber gespeichertes Dokument.

Formatierungsfehler reparieren

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Ein Übungsdokument enthält viele Leerzeichen, uneinheitliche Schriften und manuell erzeugte Überschriften.

Arbeitsauftrag: Überarbeite das Dokument mit Absatzformatierung, Listen und einheitlichen Überschriften. Erkläre drei Verbesserungen.

Erwartetes Ergebnis: Struktur statt „Formatieren mit Leerzeichen“.

Fünf-Folien-Präsentation

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Ein kleines Unterrichtsthema wird als kurze Präsentation aufbereitet.

Arbeitsauftrag: Erstelle Titel-, drei Inhalts- und eine Abschlussfolie. Verwende knappen Text und mindestens ein sinnvolles Bild oder Diagramm. Gib verwendete Quellen an.

Erwartetes Ergebnis: Eine lesbare und inhaltlich geordnete Mini-Präsentation.

Überladene Folie verbessern

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Eine Folie mit langem Fließtext, zu kleinen Schriften und mehreren Dekorationselementen wird analysiert.

Arbeitsauftrag: Reduziere den Inhalt auf Kernaussagen, ordne die Elemente neu und begründe deine Gestaltung.

Erwartetes Ergebnis: Eine deutlich verständlichere Folie.

Gemeinsam überarbeiten

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Zwei Personen arbeiten an demselben Dokument oder derselben Präsentation.

Arbeitsauftrag: Teilt Aufgaben auf, hinterlasst je einen sachlichen Kommentar und kontrolliert gemeinsam die Endfassung sowie die Freigabeeinstellungen.

Erwartetes Ergebnis: Nachvollziehbare Zusammenarbeit mit einheitlichem Ergebnis.

Selbstcheck

[Bearbeiten]
  • Ich kann Texte mit Überschriften, Absätzen und Listen strukturieren.
  • Ich nutze Formatierung gezielt und nicht mit Leerzeichen-Tricks.
  • Ich kann Bilder und Tabellen sinnvoll einfügen.
  • Ich kann Dateien sauber speichern und als PDF ausgeben.
  • Ich kann eine lesbare Präsentation mit klarer Folienstruktur erstellen.
  • Ich kann gemeinsam an Dokumenten arbeiten und Quellen angeben.

Siehe auch

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